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Line-Pegel vs. Mikrofonpegel: Der Unterschied klar erklärt

Line-Pegel vs. Mikrofonpegel: Was ist der Unterschied, wann ist welcher Pegel geeignet und wie schließen Sie Mikrofon, Gitarre und Synthesizer korrekt an Ihr Audio-Interface an?
Mikrofon und Synthesizer an das Audio-Interface angeschlossen

Line-Pegel und Mikrofonpegel sind zwei unterschiedliche Signalpegel. Ein Mikrofon liefert ein sehr schwaches Signal von etwa 1 bis 10 Millivolt. Ein Line-Signal aus einem Synthesizer, Mischpult oder Audio-Interface liegt bei etwa 1 Volt. Das ist grob geschätzt tausendmal stärker. Wenn Sie das eine an einen Eingang anschließen, der für das andere vorgesehen ist, kommt es zu Verzerrungen oder zu einem leisen, rauschenden Signal. In diesem Leitfaden erfahren Sie, was diese beiden Pegel bedeuten und wo der Instrumentenpegel dazwischen liegt. Außerdem erfahren Sie, wie Sie den Line-Pegel in den Mikrofonpegel umwandeln und wie Sie jede Quelle korrekt an Ihr Interface anschließen.

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Zusammengefasst

  • Der Mikrofonpegel ist das schwächste Signal in Ihrem Studio und liegt bei etwa 0,001 bis 0,01 Volt. Er erfordert stets einen Vorverstärker.
  • Der Line-Pegel ist etwa tausendmal stärker. Unterhaltungselektronik arbeitet mit -10 dBV, professionelle Geräte mit +4 dBu.
  • Das Instrumentenpegel (Gitarre, Bass) liegt dazwischen und erfordert einen Hi-Z-Eingang oder eine DI-Box, da die Impedanz hoch ist.
  • Ein passender Stecker sagt nichts über den Signalpegel aus. Ein Adapter gleicht Unterschiede in Pegel oder Impedanz nicht aus.
  • Muss ein Line-Signal dennoch in einen Mikrofoneingang eingespeist werden? Verwenden Sie in diesem Fall einen Attenuator oder eine DI-Box und stellen Sie die Verstärkung niedrig ein.

Inhaltsverzeichnis

Was ist der Mikrofonpegel?

Ein Mikrofon wandelt Luftdruck in ein elektrisches Signal um. Dieses Signal ist schwach. Gemäß der Erläuterung zu Mikrofon- und Line-Pegel liegt der Mikrofonpegel zwischen 0,001 Volt (1 Millivolt) und 0,01 Volt (10 Millivolt). In Dezibel entspricht dies -60 bis -40 dBV.

Da das Signal so schwach ist, kann Ihre DAW ohne Verstärkung nichts damit anfangen. Ein Mikrofon benötigt daher immer einen Vorverstärker, der den niedrigen Ausgangspegel auf Line-Pegel anhebt. Die meisten Audio-Interfaces verfügen bereits über integrierte Vorverstärker. Dies geschieht also, wenn Sie den Gain-Regler an Ihrem XLR-Eingang aufdrehen.

Wie viel Verstärkung Sie benötigen, hängt vom Mikrofon und der Schallquelle ab. Ein dynamisches Mikrofon bei einer leisen Stimme erfordert viel Verstärkung. Ein Kondensatormikrofon für einen Gitarrenverstärker benötigt deutlich weniger. Ein guter Vorverstärker verfügt daher über einen großen Verstärkungsbereich mit geringem Eigenrauschen, sodass auch leise Quellen klar und unverfälscht wiedergegeben werden.

Typische Quellen auf Mikroebene:

  1. Dynamische Mikrofone für Gesang, Snare-Drum oder Gitarrenverstärker
  2. Kondensatormikrofone im Aufnahmeraum
  3. Bändchenmikrofone
  4. Bestimmte Funkempfänger und Podcast-Mikrofone mit XLR-Ausgang

Suchen Sie ein Mikrofon für Ihr Heimstudio? In unserer Kategorie „Studiomikrofone“ finden Sie Modelle für Gesang, akustische Instrumente und Sprache. Für Gesang schauen Sie bitte bei den Gesangsmikrofonen nach.

Was ist Line-Pegel?

Auf Line-Pegel tauschen Geräte untereinander Signale aus, nachdem die Verstärkung bereits stattgefunden hat. Denken Sie beispielsweise an den Ausgang eines Synthesizers, eines Drumcomputers, eines Mischpults oder eines externen Kompressors. Auch die Ausgänge Ihres Audio-Interfaces zu Ihren Studiomonitoren arbeiten auf Line-Pegel. Der Line-Pegel liegt bei etwa 1 Volt und ist etwa tausendmal stärker als ein Mikrofonsignal.

In den Spezifikationen finden Sie zwei Standards:

StandardWertWo Sie darauf stoßen
Verbraucherebene-10 dBVHiFi, DJ-Ausrüstung, viele preisgünstige Synthesizer und Medienplayer, häufig über Cinch (RCA) oder Miniklinke
Professionelles Niveau+4 dBuMischpulte, Outboard-Geräte, Studio-Interfaces, aktive Studiomonitore, meist symmetrisch über XLR oder TRS

Der Unterschied zwischen diesen beiden beträgt etwa 12 dB. Eine Quelle mit -10 dBV klingt an einem Eingang für +4 dBu daher deutlich leiser. Das funktioniert in der Regel gut, solange Sie etwas zusätzliche Verstärkung hinzufügen. Umgekehrt kann ein professionelles Signal mit +4 dBu dazu führen, dass ein Gerät für Endverbraucher schneller übersteuert.

Bei vielen Interfaces können Sie pro Eingang oder Ausgang zwischen beiden Standards wählen. Überprüfen Sie dies bitte in der Bedienungsanleitung oder in der Software Ihres Interfaces.

Instrumentenpegel: der Mittelweg

Neben dem Mikrofon- und dem Line-Pegel gibt es eine dritte Pegelstufe: den Instrumentenpegel. Dabei handelt es sich um das Signal aus den passiven Elementen einer E-Gitarre oder eines E-Basses. Es liegt zwischen dem Mikrofon- und dem Line-Pegel und weist einen ganz eigenen Charakter auf.

Es gibt zwei wesentliche Unterschiede zu einem Line-Signal. Ein Instrumentensignal ist schwächer und benötigt daher mehr Verstärkung. Zudem ist die Impedanz hoch. Wenn Sie eine Gitarre an einen gewöhnlichen Line-Eingang anschließen, belastet dieser Eingang die Bauteile zu stark. Das Ergebnis ist ein dumpfer, dünner Klang, bei dem die Höhen verloren gehen.

Vergleich von Mikrofon-, Instrumenten- und Line-Pegel

Aus diesem Grund verfügen die meisten Interfaces über einen Hi-Z- oder INST-Schalter. Dieser passt die Verstärkung und die Eingangsimpedanz an, sodass Ihr Klang erhalten bleibt. Verfügt Ihr Interface nicht über diese Option oder muss das Signal über ein langes Kabel übertragen werden? Dann ist eine DI-Box die Lösung.

Mikrofon, Line und Instrument nebeneinander

MikrofonpegelInstrumentenpegelLine-Pegel
Spannung1 bis 10 mVzwischen Mikrofon- und Line-Eingangca. 1 V
Ausgedrückt in dB-60 bis -40 dBVje nach Instrument unterschiedlich-10 dBV oder +4 dBu
Impedanzniedrighochniedrig
Typische QuelleMikrofonE-Gitarre, BassSynthesizer, Mischpult, Interface-Ausgang
Typisches KabelXLR, symmetrischKlinke (TS), unsymmetrischXLR oder TRS symmetrisch oder Cinch
Eingang an Ihrem InterfaceXLR mit VorverstärkerHi-Z / INSTLine (TRS)

Was passieren kann, wenn Sie es falsch anschließen

Line-Signal an einem Mikrofoneingang

Dies ist der klassische Fehler. Ein Vorverstärker ist dafür ausgelegt, einige Millivolt stark zu verstärken. Erhält er ein Signal von etwa einem Volt, kommt es bereits zu einer Übersteuerung, obwohl der Gain-Regler noch fast ganz geschlossen ist. Sie hören dann laute, knisternde Verzerrungen, die Sie im Nachhinein nicht mehr beseitigen können.

Das Gleiche gilt für Aktivlautsprecher mit einem Mikrofon-/Line-Schalter. Wenn Sie einen solchen Lautsprecher mit einem Mischpult verwenden, stellen Sie den Schalter bitte auf „Line“. Andernfalls überlastet das Mischpult den Eingang und es kommt zu Klangverzerrungen.

Mikrofon an einem Line-Eingang

Andernfalls tritt das gegenteilige Problem auf. Der Line-Eingang erwartet ein starkes Signal und verstärkt dieses kaum. Ihr Mikrofon ist dann fast unhörbar. Wenn Sie alle Regler aufdrehen, tritt vor allem Rauschen zutage. Der Gain-Regler ist kein Lautstärkeregler: Er bestimmt das Verhältnis zwischen Ihrem Signal und dem Grundrauschen. Wenn Sie das Rauschen systematisch bekämpfen möchten, lesen Sie unseren Leitfaden zur Minimierung von Rauschen in Ihrem Studio.

Gitarre an einem Line-Eingang

Das Signal ist zu schwach und die Impedanz passt nicht. Das Ergebnis ist ein leiser, schriller oder im Gegenteil lebloser Gitarrensound. Verwenden Sie den Hi-Z-Eingang oder eine DI-Box.

Ein passender Stecker bedeutet noch nicht, dass das Niveau stimmt

Viele Menschen glauben, dass alles funktioniert, solange der Stecker passt. Mit einem XLR-auf-TRS-Adapter lässt sich ein Mikrofon zwar physisch an einen Line-Eingang anschließen, doch am Signalpegel oder an der Impedanz ändert sich nichts. Genau aus diesem Grund gibt es DI-Boxen und ähnliche Geräte: Sie passen das Signal elektrisch an, nicht nur mechanisch.

Nehmen Sie ein Stereo-Audiokabel mit Mini-Klinkenstecker und Cinch-Steckern. Ein solches Kabel verbindet einen Kopfhörer- oder Line-Ausgang eines Laptops oder Mobiltelefons mit zwei Cinch-Eingängen. Das ist praktisch, wenn Sie ein Consumer-Gerät an ein Mischpult oder an die Line-Eingänge Ihres Audio-Interfaces anschließen. Wenn Sie dasselbe Signal über einen Adapterstecker in einen Mikrofoneingang einspeisen, tritt erneut das oben beschriebene Übersteuerungsproblem auf. Das Kabel passt, der Pegel jedoch nicht.

Beachten Sie auch den Unterschied zwischen symmetrischen und unsymmetrischen Signalen. Professionelle Line-Signale werden in der Regel symmetrisch über XLR- oder TRS-Anschlüsse übertragen. Dies verhindert Rauschen über größere Entfernungen. Ein Cinch-Kabel ist immer unsymmetrisch. Warum dieser Unterschied von Bedeutung ist, erfahren Sie in unserer Erklärung zum Thema symmetrische Audiosignale im Studio.

Ein passender Stecker bedeutet noch nicht, dass die Spannung stimmt – Übersichtsdiagramm

Line-Pegel auf Mikrofonpegel umwandeln

Manchmal hat man keine Wahl. Eine Kamera, ein Feldrekorder oder ein älteres Mischpult verfügt nur über Mikrofoneingänge, und Sie möchten ein Line-Signal daran anschließen, beispielsweise den Ausgang eines Mischpults. Dann muss das Signal zunächst abgewandelt werden. Es gibt zwei gängige Lösungen:

  1. Ein Attenuator (Dämpfungsglied). Hierbei handelt es sich um einen Inline-Adapter oder ein Kabel mit fester Dämpfung. Sie schließen ihn zwischen dem Line-Ausgang und dem Mikrofoneingang an. Einfach und kompakt.
  2. Eine DI-Box mit Pad-Schalter. Eine DI-Box wandelt das Signal in einen niedrigen Pegel und eine niedrige Impedanz um. Außerdem wandelt sie ein unsymmetrisches Signal in ein symmetrisches Signal um, was bei langen Kabeln von Vorteil ist. Viele DI-Boxen verfügen über einen Pad-Schalter, um ein starkes Line-Signal zusätzlich zu dämpfen.

So wandeln Sie das Signal sicher um:

  1. Stellen Sie den Gain des Mikrofoneingangs ganz zurück und schalten Sie die Phantomspeisung aus.
  2. Schließen Sie den Dämpfungsregler oder die DI-Box zwischen Quelle und Eingang an.
  3. Stellen Sie die Ausgangslautstärke der Quelle auf ein normales Niveau ein.
  4. Erhöhen Sie die Verstärkung langsam, bis die Spitzenwerte deutlich unterhalb der roten Kontrollleuchte bleiben.
  5. Achten Sie vor der Aufnahme über Ihre Monitore oder Ihren Kopfhörer auf Verzerrungen und Rauschen.

Verfügt das Aufnahmegerät über einen Mikrofon-/Line-Schalter oder einen Combo-Eingang? In diesem Fall müssen Sie das Signal oft gar nicht erst umschalten. Prüfen Sie daher zunächst, ob diese Option vorhanden ist.

So schließen Sie jede Quelle korrekt an Ihr Audio-Interface an

Moderne Schnittstellen verfügen häufig über Kombi-Eingänge für XLR und Klinkenstecker. Über einen Schalter oder in der Software können Sie auswählen, ob der Eingang auf „Mic“, „Line“ oder „Instrument“ eingestellt ist. Das Vergessen dieser Einstellung ist eine der häufigsten Ursachen für Verzerrungen oder einen stillen, rauschenden Kanal. Alles beginnt also mit der Wahl des richtigen Anschlusses.

  1. Mikrofon: XLR-Kabel in den Combo-Eingang stecken, Gain-Regler geschlossen. Schließen Sie zunächst ein Kondensatormikrofon an und schalten Sie erst danach die Phantomspeisung ein. Das Anschließen bei eingeschaltetem P48 kann zu Knackgeräuschen führen und in seltenen Fällen die Elektronik beschädigen.
  2. Gitarre oder Bass: Stecken Sie das Klinkenkabel (TS) in den Combo-Eingang und schalten Sie den Hi-Z- oder INST-Schalter ein.
  3. Synthesizer, Drumcomputer oder Mischpult: symmetrisches TRS-Kabel an den Line-Eingang oder den Combo-Eingang (Line). Falls Ihr Interface zwischen -10 und +4 umgeschaltet werden kann, wählen Sie bitte die Einstellung, die zu Ihrer Quelle passt.
  4. Ausgänge zu Studiomonitoren: Die Line-Ausgänge Ihres Interfaces werden an die Line-Eingänge Ihrer Monitore angeschlossen. Wie Sie diese anschließend richtig aufstellen, erfahren Sie in unserem Leitfaden zur Aufstellung von Studiomonitoren.

Möchten Sie eine komplette Anlage Schritt für Schritt aufbauen? Dann hilft Ihnen unsere Anleitung für ein Aufnahme-Setup weiter. Wo Sie Ihr Mikrofon im Verhältnis zur Schallquelle aufstellen sollten, erfahren Sie im Workflow zur Mikrofonplatzierung.

Gain Staging: Der richtige Pegel nach dem richtigen Kontakt

Wenn alles an den richtigen Eingang angeschlossen ist, beginnt die Feinabstimmung. Beim Gain Staging geht es nicht darum, jeden Punkt so laut wie möglich zu machen, sondern genügend Headroom zu bewahren. Ihr Signal bleibt dann deutlich über dem Rauschpegel und verzerrt auch bei starken Spitzen nicht.

Eine praktische Faustregel für Aufnahmen mit 24 Bit: Achten Sie darauf, dass die Spitzenwerte Ihrer Aufnahme deutlich unter 0 dBFS liegen. So behalten Sie Spielraum für eine unerwartet laute Note oder einen lauten Ausklang. Wie Sie den Pegel in Ihrem Mix weiter regeln, erfahren Sie in unserem Workflow zum Gain-Staging in Ihrer DAW.

Auch der Raum spielt eine Rolle. Ein Mikrofon nimmt nicht nur Ihre Stimme auf, sondern auch die Reflexionen von kahlen Wänden. Je weniger der Raum den Klang beeinflusst, desto weniger müssen Sie im Nachhinein korrigieren. Mehr dazu erfahren Sie in unserem Leitfaden zur Verbesserung der Studioakustik.

Unsere Sichtweise auf Signalpegel im Studio

Kunden stellen uns oft dieselbe Frage: „Meine Aufnahme klingt verzerrt oder rauscht – liegt das an meinem Mikrofon?“ Meistens ist die Ausrüstung in Ordnung, aber irgendwo in der Kette liegt ein Fehler beim Pegel vor. Ein Synthesizer am Mikrofoneingang, eine Gitarre ohne Hi-Z-Anschluss oder ein Combo-Eingang, der noch auf die falsche Einstellung eingestellt ist.

Deshalb betrachten wir bei unserer Beratung stets die gesamte Kette, von der Quelle bis zur DAW. Ein gutes Interface mit ausreichend sauberem Gain und den richtigen Eingangsarten beugt vielen Problemen vor. Dazu gehört ein Computer, der stabil läuft und eine geringe Latenz aufweist. So können Sie ohne Verzögerung abhören und müssen nicht bei jeder Aufnahme an der Puffergröße herumtüfteln. Und der Raum selbst muss mitspielen, sonst nimmt Ihr Mikrofon vor allem den Raum auf.

Unser Tipp: Notieren Sie sich für jede Quelle, welche Pegel sie liefert, und kennzeichnen Sie Ihre Eingänge entsprechend. Das dauert nur zehn Minuten und erspart Ihnen endloses Suchen nach der Ursache von Rauschen oder Verzerrungen.

– harold

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Häufig gestellte Fragen

Was ist ein typisches Mikrofonpegel-Signal?

Ein Mikrofonsignal liegt in der Regel zwischen 1 und 10 Millivolt, also zwischen -60 und -40 dBV. Wie stark es genau ist, hängt vom Mikrofontyp und von der Lautstärke der Schallquelle ab. Ein Kondensatormikrofon liefert in der Regel einen höheren Ausgangspegel als ein dynamisches Mikrofon.

Wie wandle ich Line-Pegel in Mikrofonpegel um?

Verwenden Sie einen Attenuator oder eine DI-Box mit Pad-Schalter zwischen dem Line-Ausgang und dem Mikrofoneingang. Stellen Sie zunächst die Verstärkung auf Null und schalten Sie die Phantomspeisung aus; drehen Sie anschließend die Verstärkung langsam auf. Ein gewöhnlicher Adapter oder ein Übergangsstecker reicht nicht aus, da dieser den Pegel nicht verändert.

Soll mein Mikrofon auf „Line“ oder auf „Inst“ eingestellt werden?

Weder noch. Ein Mikrofon wird über einen XLR-Stecker an den Mikrofoneingang angeschlossen, damit der eingebaute Vorverstärker das Signal verstärken kann. Die „Inst“-Stellung ist für Gitarre und Bass vorgesehen, die „Line“-Stellung für Synthesizer, Mischpulte und andere Geräte mit einem starken Signal.

Was bedeutet „Line-Level-Ausgang“?

Ein Line-Level-Ausgang ist ein Ausgang, der ein Signal auf Line-Pegel liefert, etwa 1 Volt. Sie schließen ihn an einen Line-Eingang eines Interfaces, Mischpults oder aktiven Monitors an. Für einen Mikrofoneingang ist ein solches Signal zu stark, es sei denn, Sie dämpfen es zuvor ab.

Quellen

Empfehlungen

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